Von Resilienz zu Antifragilität:

Von Resilienz zu Antifragilität: Initiativen zur Verbesserung unserer Arbeitsweise während und nach der COVID-19-Krise

„Antifragilität ist mehr als Resilienz oder Robustheit. Das Resiliente widersteht Schocks und bleibt gleich, das Antifragile wird besser.“

Nassim Nicholas Taleb (2012). Antifragile: Things That Gain from Disorder

Die COVID-19-Krise bewirkt zusätzlich zu der enormen persönlichen Betroffenheit und den sehr bedeutenden Auswirkungen auf unsere Wirtschaft, einen tiefgreifenden Wandel in unserer Arbeits-, Interaktions- und Lebensweise.

Viele Elemente der Arbeitsweisen, die wir jahrzehntelang für stabil gehalten haben, erleben jetzt beispiellose Veränderungen. Wie können wir uns auf die neue Normalität vorbereiten und wie können wir diese Veränderungen nutzen, um unsere Organisation zu verbessern?

Die wissenschaftliche Sichtweise der Bedeutung zur Antifragilität gibt uns einen Anhaltspunkt: Um zu wachsen, müssen wir diesen Moment der Volatilität, Unsicherheit und Unordnung nutzen und aus diesen Stressfaktoren einen Nutzen generieren.

Bei bicg haben wir einen Maßnahmenkatalog entwickelt, der den Organisationen helfen soll, über ihre Widerstandsfähigkeit hinauszuwachsen und ihren Weg zur Antifragilität zu starten – um einen Wettbewerbsvorteil für die neue Normalität nach COVID-19 zu erzielen.

Diese Herausforderung ist flächendeckend, so dass wir Organisationen nur dann erfolgreich in die neue Normalität führen können, wenn wir sie ganzheitlich angehen und eine große Vielfalt von Disziplinen integrieren. Hier möchten wir Ihnen zeigen, wie wir diesen Weg gehen wollen.

 

 

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